- 1818.06.2023
Orchester in der Natur über die Natur
Naturschaugarten Lindenmühlehttps://agenda.uber.space/Termin/orchester-in-der-natur-ueber-die-natur/Mühlweg 77, 55128 Mainz, DeutschlandDas sinfonisches Orchester Mainz – SinfOrMa– plant für ihr neues Projekt eine “musikalische Reise durch die Natur”. Musik in der Natur über Natur! Dieses Mal im Naturschaugarten Lindenmühle! Ihr Maskottchen, der Sinforbär, reise üblicherweise mit, verspricht das Orchester.
SinfOrMa ist das einzige Orchester in Mainz, das von Studierenden gegründet wurde und bis heute auch von Studierenden geleitet und organisiert wird. Aber mitspielen kann nach Proben bei dem Orchester jeder – egal ob Student*in, Schüler*in, Azubi oder berufstätig.
Womit SinfOrMa am 18.6. von 15 – 17 Uhr sein Publikum überraschen wird, soll noch ein Geheimnis bleiben. Der Arbeitskreis Naturnahes Grün, der den Schaugarten erbaut hat, bittet Besucher, wenn möglich, Decken oder Sitzgelegenheiten mitzubringen. Die Veranstaltung ist kostenlos, über Spenden für das Orchester freue man sich. Fest geplant ist die Teilnahme der Grillen und Vögel im Schaugarten. Natürlich!

„Die Straßen gehören uns!“ Female Graffiti als Widerstand
https://agenda.uber.space/Termin/die-strassen-gehoeren-uns-female-graffiti-als-widerstand/Künstlerinnengespräch mit Sonja Eismann vom Missy Magazine
Sonntag, 18. Juni, 17 Uhrim Rahmen des Meeting of Styles
am Brückenkopf in Wiesbaden Mainz-Kastel
Wie unterscheiden sich Graffitis von Künstlerinnen von solchen, die von Männern gesprüht wurden? Was braucht es, um in Zukunft mehr Kunst von Frauen im öffentlichen Raum zu sehen? Kann diese Form der Streetart auch Ausdruck feministischer Haltungen sein? Und was kann Street Art von Frauen in der Gesellschaft für Frauen weltweit bewegen?
Beim Künstlerinnengespräch auf dem Meeting of Styles kommen weibliche Streetartists aus Lateinamerika, Spanien und Indien zu Wort und berichten was es bedeutet, sich als Frau in einer von Männern dominierten Kunstszene einen Namen zu machen. Ob Graffitis auch feministisch motiviert sind, wie es um die Geschlechtergleichstellung in den Herkunftsländern der Künstlerinnen aussieht und welche Denkprozesse sie mit ihrer Kunst bei den Betrachtenden auslösen wollen, sind Fragen, die das Gespräch beantworten soll. Moderiert wird das Gespräch von Sonja Eismann, der Gründerin des feministischen „Missy Magazine“.
Die Veranstaltung findet voraussichtlich in deutscher und spanischer Sprache (mit Übersetzung) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung.
